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Es sprach der Herr von Rubenstein mein
Hund der ist nicht stubenrein. |
Die Eltern gehen Rinder kaufen derweil
zu Haus die Kinder raufen. |
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Der Bösewicht zum Teiche rannte, weil
ihn enterbt die reiche Tante. |
Erst scherzt er mit dem dreisten
Lieschen, dann schmerzten ihm die
Leistendrüschen. |
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Es sprach der Herr von Finkenstein die
Harzerkäse stinken fein. |
Was macht ihr mit der Fackel dort? Wir
treiben nur zwei Dackel fort. |
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Kommt nicht bald der Birkenwald, denn
meine Pillen wirken bald. |
Du sollst dein krankes
Nierenbecken nicht mit zu kalten Bieren
necken. |
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Es hält ein Floh in Weißenbach die Gäste
nachts durch Beißen wach. |
Gut jodeln kann der Steiermärker im
jodeln ist der Meier stärker. |
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Der Eskimo hat fahle
Wangen wie gerne möcht´ er Wale
fangen. |
Das kleine Kind, das Locken
trägt, schreit laut, daß man es trocken
legt. |
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Wie kann der Mensch von Herzen
schmausen wenn tief im Stockzahn Schmerzen
hausen? |
Er half ihr in den
Damensattel, sie trat ihm auf die
Samendattel. |
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Der Schnee, den du in Flocken
siehst, mir unten in die Socken
fließt. |
Selbst die dralle
Meindl-Schwester Treibt es mit dem
Schweindl-Mäster. |
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Als sie seine Pfeife sah, griff sie
schnell zur Seife „Fa". |
Das Kind, das so geplärrt hatte, saß auf
der heißen Herdplatte. |
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Sie zogen aus mit bunten
Wimpeln, und kehrten heim mit wunden
Pimpeln. |
Du glaubst, daß dir die Lotte treu, das
ist die größte
Trottelei. |